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Zukunft der Ernährung trägt dazu bei, nachhaltige und friedliche Antworten und Lösungsvorschläge zu aktuellen und zukünftigen Ernährungsfragen zu erarbeiten.

 

Das Projekt kümmert sich darum, existierendes Wissen zum Thema Welternährung unter der besonderen Berücksichtigung internationaler Assessments zusammenzutragen, zu verknüpfen, zu verbreiten und in politisches Handeln zu übertragen.
Die Verknüpfung des Wissens zur Ernährung mit den gestalterischen Anforderungen an eine nicht gewaltsame und/oder militärische, menschenrechtsorientierte Bewältigung von Konflikten stehen dabei im Vordergrund. 

 

Leitfragen
• Durch welche Wechselwirkungen beeinflussen sich die Themenkreise Klima, Umwelt, Ernährung, Landwirtschaft und gewaltförmige Konflikte gegenseitig, wie sind diese miteinander vernetzt, bzw. welche Teil- und welche
Gesamtschnittmenge ergeben sich daraus?

 

• Für welche Länder können exemplarisch Fallstudien erarbeitet und/oder ausgewertet werden?


• Welche weiteren Einflussfaktoren führen zu signifikanten Unterschieden im Vergleich der Beispiele (kulturelle, historische Faktoren)?


• Sind auch Wechselwirkungen denkbar, die zur Verbesserung der Gesamtsituation beitragen? Wie können diese befördert oder herbeigeführt werden?


• Um welche Art von (gewalttätigen) Konflikten handelt es sich, wie werden diese ausgetragen? Führen die Konflikte zu verstärkten gewalttätigen Auseinandersetzungen oder zu zivilen – vielleicht sogar neuartigen – Kooperationen?


• Auf welche Art und Weise können die thematisch relevanten internationalen Konventionen und Berichte (MDG, Rio-Prozess, IAASTD, IPCC-AR, CAWMA, MA etc.) miteinander verknüpft aufgearbeitet und kommuniziert werden, um individuelles und politisches Handeln zu beeinflussen?