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Dr. Michael Brüntrup arbeitet seit 2003 am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) zu Fragen der Agrarentwicklung, der Agrar- und Agrarhandelspolitik und der Ernährungssicherung. Sein geographischer Schwerpunkt ist Subsahara Afrika. Er studierte Agrarwissenschaften an der TU München/Weihenstephan und arbeitete und promovierte an der Universität Stuttgart-Hohenheim von 1990-1996. Von 1997 bis 2003 arbeitete er als freiberuflicher Gutachter in den Bereichen Mikrofinanzwesen, Landwirtschaft und Ressourcenökonomie.

Text zum Thema Nahrungsmittelpreise von Dr. Brüntrup (PDF)


Bunzel Dr. Rudolf Bunzel, promovierter Volkswirt, Agrarfachmann. Beauftragter für Welternährungsfragen des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED). 2005 veröffentlicht: "Risiko Grüne Gentechnik" (Brandes & Apsel)
Croll

Peter Johannes Croll, seit 2001 Leiter des Internationalen Konversionszentrums Bonn (BICC), das als unabhängiges, gemeinnütziges Zentrum Frieden, Sicherheit und Entwicklung fördert. Er studierte Ökonomie und Sprachen in Giessen und Germersheim, 1972 Diplomökonom. Nach Mitarbeit in internationalen Unternehmen in Deutschland und Holland arbeitete er als Berater für industrielle Entwicklung in der Wirtschaftskommission für Lateinamerika (ECLA). Seit Anfang der 80er Jahre war Peter Johannes Croll für die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) in verschiedenen Leitungsfunktionen im In- und Ausland tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen bei Migration und Sicherheit, menschliche Sicherheit, grenzüberschreitendes Wassermanagement, Staatsversagen und Weltordnungspolitik, Gewaltstrukturen und Entwicklungschancen im Zeitalter der Globaliserung, State-building in Nachkriegsgesellschaften, Konfliktmanagement / Krisenprävention, Moderationen von komplexen Großveranstaltungen, Beratung in Abrüstungsfragen.


Bettina Engels Uni Berlin

Dr. des. Bettina Engels (geb. 1978) studierte Politikwissenschaft, Psychologie und Ländliche Entwicklung in Bremen und Berlin. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Umweltwandel, Ernährungskrisen und kollektive Gewalt in Subsahara-Afrika“ am Arbeitsschwerpunkt Friedens- und Konfliktforschung der Freien Universität Berlin. Ihr Forschungsbereich sind lokale Konflikte in Afrika.


 

Nikolai Fuchs (geb. 1963) lernte Landwirtschaft in Lübeck und studierte Agrarwissenschaften in Bonn. Nach leitender Tätigkeit in der Umweltbildung (Naturschutzzentrum Eifel) war er Berater und Geschäftsführer bei Demeter Nordrhein-Westfalen, bevor er die Geschäftsführung des Forschungsrings für Biologisch-Dynamische Wirtschaftsweise e.V. in Darmstadt übernahm. Anschließend leitete er die Sektion für Landwirtschaft an der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft in Dornach/Schweiz. Seit kurzem ist er verantwortlich für die Nexus Foundation in Genf.

Grassl

Prof. Dr. Hartmut Graßl, studierte in München Physik und Meteorologie. Promovierte in München mit einer Arbeit über die Bestimmung der Größenverteilung von Wolkenelementen aus spektralen Transmissionsmessungen. 1976-1981Habilitation zum Thema: "Strahlungsübertragung in getrübten Atmosphären und in Wolken" in Hamburg. Ab 1984 Direktor des Instituts für Physik am GKSS-Forschungszentrum bei Hamburg. 1988-2005 ging er an die Universität Hamburg als Hochschullehrer und an das Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI) als Direktor. Mitglied der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages "Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphäre" und "Schutz der Erdatmosphäre". Mitglied und Vorsitzender des WBGU 1992-1994 und erneut seit 2000. Beiratsvorsitzender der VDW seit 2010 sowie langjähriges Mitglied des IPCC in Genf und Leiter des Forschungsinstitutes.


Graevingholt

Dr. Jörn Grävingholt, Politologe. Studierte an der Freien Universität Berlin, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg sowie an der Cambridge University. 2002 erhielt er den Doktortitel mit der Dissertation: "Pseudodemokratie in Russland? Der Fall Baschkortostan" an der Humboldt Universität Berlin. Seit 2002 beim Deutschen Institut für Entwicklungspolitik als Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Abteilung "Governance, Staatlichkeit, Sicherheit". Seine Arbeitsbereiche umfassen politische Herrschaft und Entwicklung, Sicherheit und Entwicklung und Transformation politischer Systeme in Osteuropa und Zentralasien.


Gruber

Dipl.-Ing. Felix Gruber, Referatsleiter Deutscher Umweltpreis, Deutsche Bundesstiftung Umwelt (Osnabrück). Studium der Verfahrenstechnik, Universität München und Technische Universität Berlin.

 

Held

Dr. Thomas Held, studierte an der Universität Zürich Sozialwissenschaften und Germanistik. Anschließend promovierte er im Bereich Familiensoziologie. Von 1989-2000 war Held als Unternehmensberater selbstständig und im Bereich Medienunternehmen in Deutschland sowie der Schweiz tätig. Von 1986-1993 schrieb er außerdem Kolumnen in der Bilanz. Von 2001-2010 war er Direktor der Denkfabrik Avenir Suisse. Dr. Thomas Held ist aktuell Geschäftsführer der im Jahr 2000 gegründeten Deutschen Stiftung Friedensforschung in Osnabrück. Die Stiftung unterstützt wissenschaftliche Forschungsvorhaben im Bereich der Friedens- und Konfliktforschung sowie Projekte zur Struktur- und Nachwuchsförderung.


Messner

Prof. Dr. Dirk Messner, seit 2004 Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik in Bonn. Lehrt Politikwissenschaft an der Universität Duisburg-Essen. Zuvor war er Professor für Internationale politische Ökonomie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München (2003); Wissenschaflicher Geschäftsführer des Instituts für Entwicklung und Frieden (1996-2003) in Duisburg und absolvierte längere Forschungsaufenthalte an Universitäten und Forschungszentren in Lateinamerika und Asien. Mitgliedschaften: Wissenschaftlicher Beirat Friedens- und Konfliktforschung des Auswärtigen Amtes; Vorstandsmitglied der Sektion "Entwicklungstheorie und Entwicklungspolitik" der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft; Mitglied des WBGU seit 2004, seit 2009 stellvertretender Vorsitzender.


Neugebohrn

Eberhard Neugebohrn, seit 2004 Geschäftsführer der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen. Bis 1982 Studium der Pädagogik und Soziologie und Referendariat, anschließend Kaufmännische und Informatik-Ausbildung in Hamburg. Von 1982-2004 Tätigkeit als Informatiker im Springer-Verlag in Hamburg. Seit den 1970er Jahren außerberufliches Engagements in entwicklungspolitischen NROs, 1992 Gründungsmitglied des Eine Welt Netzwerks Hamburg und 1996 bis 2001 dessen Vorsitzender, 1999 Gründungsmitglied und bis 2004 Mitglied des Stiftungsrates der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung.

 

Ploeger

Prof. Dr. Angelika Ploeger, seit 2001 Leiterin des Fachgebietes Ökologische Lebensmittelqualität und Ernährungskultur an der Universität Kassel in Witzenhausen. Seit 1983 Forschungs- und Lehraktivitäten an drei Universitäten in Deutschland. Ploeger verfügt außerdem über praktische Erfahrung mit Zertifizierung gemäß der VO (EWG) 2092/91 zum Ökologischen Landbau. Sie ist Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Ernährungsverhalten e.V. (AGEV) sowie des Internationalen Arbeitskreises für Kulturforschung des Essens. Seit 2002 Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat "Verbraucherschutz" des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.


Sachs

Prof. Dr. Wolfgang Sachs, Leiter des Büros Berlin des Wuppertal Instituts für Umwelt und Klima. Studium der Soziologie und katholischen Theologie in München, Tübingen und Berkeley (USA). 1971 MA Soziologie; 1972 Dipl.-Theol.; 1975 Dr. rer. Soc. Arbeitsschwerpunkte: Globalisierung und Nachhaltigkeit, Umwelt und Entwicklung sowie Neue Wohlstandsmodelle.


Schweitzer

Christine Schweitzer, Ph.D., Ethnologin, ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin im IFGK und Research Director der internationalen NGO "Nonviolent Peaceforce". Sie ist ehrenamtlich und hauptberuflich in der Friedensbewegung aktiv, u.a. Angestellte der Föderation Gewaltfreier Aktionsgruppen, Vorstandsmitglied des Bundes für Soziale Verteidigung und Redakteurin des vom Netzwerk Friedenskooperative herausgegebenen Magazins Friedensforum. 2009 hat sie in Coventry (England) mit einer Dissertation mit dem Thema: "Strategies of Intervention in Protracted Violent Conflicts by Civil Society Actors. The Example of Interventions in the Violent Conflicts in the Area of Former Yugoslavia 1990-2002" promoviert. Christine Schweitzers Schwerpunkte sind internationale Friedensarbeit, Konfliktintervention, soziale Verteidigung und gewaltfreie Konfliktbearbeitung.   


Uexkuell

Dr. Ole von Uexküll, is executive director of the Stockholm-based Right Livelihood Award Foundation, which annually awards the so-called "Alternative Nobel Prize" in the Swedish Parliament. Founded in 1980, the award goes to people pioneering exemplary solutions to our most urgent global problems in the fields of the environment, human rights, peace or development. Dr. Ole von Uexküll has earlier worked on renewable energy and green design with the German Parliament, UNEP's Division of Technology, Industry, and Economics in Paris and the Rocky Mountain Institute in Colorado (USA).


Vogtmann

Prof. Dr. Hartmut Vogtmann, studierte 1963-67 an der ETH Zürich Landwirtschaft und Lebensmittelwirtschaft. Promovierte und arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Ab 1971 Forscher an der University of Alberta, Kanada. Ab 1974 leitete er das Forschungsinstitut für Biologischen Landbau in Oberwil. Ab 1981 Professor im Fachbereich Landwirtschaft an der Universität Gesamthochschule Kassel. Bis 2007 Präsident des Bundesamtes für Naturschutz. Ab 2008 Geschäftsführer beim Fachverband für Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel (FKN). Seit 2008 Präsident der Umweltstiftung Euronatur sowie Vizepräsident des Umwelt-Dachverbandes Deutscher Naturschutzring.


 

Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, geb. 1939, Ko-Vorsitzender

International Panel for Sustainable Resource Management; 2006-2008 Dekan

der kalifornischen Umwelthochschule. 1998-2005 MdB (SPD), Stuttgart,

ab 2002 Vors. Umweltausschuss. 1991-2000 Präsident Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie; früher Biologieprofessor, Universitätspräsident, Direktor bei der UNO.

Text zu Grenzen technischen Wachstums von Prof. Weizsäcker (PDF)

Homepage: www.ernst.weizsaecker.de

 

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Nikolai Fuchs (geb. 1963) lernte Landwirtschaft in Lübeck und studierte Agrarwissenschaften in Bonn. Nach leitender Tätigkeit in der Umweltbildung (Naturschutzzentrum Eifel) war er Berater und Geschäftsführer bei Demeter Nordrhein-Westfalen, bevor er die Geschäftsführung des Forschungsrings für Biologisch-Dynamische Wirtschaftsweise e.V. in Darmstadt übernahm. Anschließend leitete er die Sektion für Landwirtschaft an der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft in Dornach/Schweiz. Seit kurzem ist er verantwortlich für die Nexus Foundation in Genf.