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Auftaktveranstaltung in Bonn PDF Drucken E-Mail

     Zukunft der Ernährung startete mit einer öffentlichen Veranstaltung zu Ernährung und Konflikten

 

Über den eigenen Tellerrand hinaus-
Auftaktveranstaltung des Projekts Zukunft der Ernährung



Das Projekt Zukunft der Ernährung konzentriert seine Arbeit auf die Beantwortung drängender Zukunftsfragen nach der friedlichen Sicherung einer nachhaltigen Welternährung und für mehr Ernährungssouveränität. Zukunft der Ernährung möchte Menschen miteinander in Kontakt bringen- Wissenschaftler und WissenschaftlerInnen, PraktikerInnen, Studierende, PolitikerInnen, Medien und eine interessierte Öffentlichkeit-, um gemeinsam zivile Lösungen für zukünftige Konflikte zu finden und in den Mittelpunkt des gemeinsamen Handelns zu stellen.
Unserer Auftaktveranstaltung fand statt:

Dienstag, 9. November 2010
19.00- 21.00 Uhr
Universitätsclub Bonn, Konviktstr. 9
Veranstaltungsphoto
 
Die Powerpoint-Vorträge finden Sie als PDF zum Download.
Referenten:
Prof. Dr. Michael Krawinkel (Universität Giessen, Ernährung in Entwicklungsländern):                        
Herausforderungen der Welternährung; PDF hier zum Download

Dr. Rudolf Buntzel (eed, Experte für Welternährungsfragen):
Welternährungschoreographie der FAO; PDF hier zum Download

Eliamani Laltaika (Stipendiat des eed aus Tansania, Rechtsanwalt für Patentrecht und Aktivist für die Rechte der Maasai): Food Security among pastoralists in eastern Africa: misunderstood, forgotten or ignored? (engl.);

PD Dr. Stephan Albrecht (VDW; Universität Hamburg, Forschungsschwerpunkt Biotechnik, Gesellschaft und Umwelt):
Der Weltagrarbericht (IAASTD) und die Diskrepanz zwischen Wissen und Handeln;

Moderation:
Zoe Heuschkel (Projekt Zukunft der Ernährung)

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Zoe Heuschkel unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Eine Veranstaltung der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler in Kooperation mit dem Evangelischen Entwicklungsdienst gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW und die Stadt Bonn in Zusammenarbeit mit dem Ökologiereferat des AStA der Universität Bonn.